Ortsverband Mölln
Ortsverband Mölln
Über uns
Wir sind die liberale Stimme in Mölln. Liberalismus heißt für uns, dass jede Person ein selbstbestimmtes Leben ohne staatliche Bevormundung führen kann. Grenzenlose persönlichen Handlungsfreiheit bedeutet das natürlich nicht. Jede oder jeder muss Verantwortung für ein friedliches Zusammenleben aller übernehmen. Von diesem Grundsatz lassen wir uns in unserer Politik für Mölln leiten. Wir setzen auf Überzeugung nicht auf Bevormundung und Schikanen.
Meldungen
Wirtschaft und Tourismus
Mölln braucht eine Politik, die Chancen vor Ort schafft statt die
Symptome des Stillstands zu bekämpfen. Sozialwohnungen zum
Beispiel sind wichtig, aber sie allein schaffen keine Perspektive.
Wir Freie Demokraten haben das verstanden und wissen: Wir
brauchen leistungsstarke, innovative Unternehmen vor unserer
Haustür, die qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. So werden junge
Menschen in Mölln bleiben, statt wegzuziehen. So werden Verkehr,
Umwelt und die Möllner Bürgerinnen und Bürger vom Pendler-
stress befreit. Und so werden neue Einnahmen generiert, die drin-
gend für Kitas, Sportplätze oder Fahrradwege benötigt werden.
Wir fordern deshalb:
• Die Schaffung von Büro- und Gewerbeflächen für moderne und
innovative Unternehmen, die für lokale Arbeitsplätze und neue
Steuereinnahmen sorgen.
• Eine Politik, die den Ideen von Gründenden, Investorinnen und
Investoren Chancen gibt, statt sie zu bremsen und zu blockieren.
• Die Verbesserung der touristischen Infrastruktur z.B. durch ein
Tagungshotel, die attraktive Gestaltung des Hafengeländes
sowie eine gründliche Ausschilderung aller Wanderwege.
Umwelt und Verkehr
Wir Freie Demokraten nehmen den Klimaschutz ernst und sind über-
zeugt: Die Zukunft gehört den regenerativen Energien. Jede Kommune
sollte vorrangig dabei auf die Technologien setzen, die sich vor Ort
anbieten. Mölln zeichnet sich durch Wald und Wasser aus.
Wir fordern deshalb:
• Die Nutzung von Resthölzern aus Wäldern und biologischen Abfällen
aus privaten Gärten, um Biogas und synthetische Treibstoffe zu
erzeugen.
• Die Umsetzung von Projekten, die unsere Seen mithilfe von Groß-
wärmepumpen als Energiequelle für unsere Häuser nutzbar machen.
• Keine Solardachpflicht in Mölln, die über die ohnehin strengen
Vorgaben von Land und Bund hinausgeht. Mölln ist nicht der
optimale Standort für diese Technologie, weshalb ein weiterer
Zwang hier falsch wäre.
• Ein größeres Abfalleimer-Angebot in Mölln – für eine saubere
Stadt und eine gesunde Umwelt.
Bauen
Deutschland ist in der EU Schlusslicht bei der Wohneigentums-
quote. Wir Freie Demokraten möchten mehr Menschen den Erwerb
von Wohneigentum ermöglichen.
Das Auto ist bisher für viele Möllnerinnen und Möllner noch unver-
zichtbar auch wenn das Fahrrad häufig eine sinnvolle Alternative ist.
Wir fordern deshalb:
• Mehr Platz für unsere Kinder zum Spielen auf öffentlichen Flächen.
• Das Bauen nicht künstlich durch übertriebene kommunale Bau-
vorschriften zu verteuern.
• Das kostenlose Parken mit Parkscheibe (2h), um die Stadt
attraktiver und lebendiger zu machen.
• Verkehrsraum ideologiefrei für Fußgänger und Fußgängerinnen,
Radfahrer und Radfahrerinnen, Autofahrerinnen und Autofahrer in
Einklang zu bringen.
Schulen und Kita
Wir Freie Demokraten wissen, dass in Mölln Kita-Plätze fehlen
und unsere Schulen dringend saniert werden müssen. Bildung ist
die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben, sozialen Auf-
stieg und gesellschaftlichen Fortschritt.
Wir fordern deshalb:
• Die Schaffung von genügend Kita-Plätzen zur Entlastung der
Möllner Familien.
• Die Sanierung der Möllner Schulen sowie die Schaffung neuer
Klassenräume zu beschleunigen.
• Eine Kooperation der Schulen am Schulberg zur effizienten
gemeinsamen Nutzung von Klassenräumen, um Ressourcen zu
schonen und Kosten zu optimieren.
Kinder und Soziales
Wir Freie Demokraten wollen Kinder und Jugendliche in den
Sportvereinen, der Feuerwehr, den kirchlichen Einrichtungen
und weiteren Verbänden fördern. Hier lernen die jungen Leute
die Werte von Gemeinschaft und gemeinsamem Erleben kennen
und stärken ihre soziale Kompetenz. Sie entwickeln ihren
Charakter und lernen Verantwortung für ihre Mitmenschen zu
übernehmen.
Wir fordern deshalb:
• Den Erhalt und Ausbau von Sportanlagen und Spielplätzen.
• Die Schaffung von neuen modernen Jugendtreffpunkten.
• Die Unterstützung von Trägern der Kinder- und Jugendarbeit.
Senioren
In Mölln nimmt die Anzahl der Seniorinnen und Senioren immer
mehr zu. Wir Freie Demokraten werden deren Anliegen in die
politischen Entscheidungen einbeziehen.
Die Arbeit des Seniorenbeirates wird durch die FDP unterstützt.
Er sollte in den zuständigen Ausschüssen bei Problemen, die die
Seniorinnen und Senioren betreffen, Rede- und Antragsrecht
erhalten.
Die Belange der Seniorinnen und Senioren sind bei der Planung
der Stadtentwicklung zu berücksichtigen (z. B. Bau altersgerechter
Wohnungen, altersgerechter Busverkehr, Lesezimmer der aktu-
ellen Tagespresse in der Bücherei).
Neuigkeiten
62% der Deutschen sehen es wie wir: Die kalte Progression sollte automatisch abgeschafft werden! Das zeigt eine neue Umfrage. Und ein solcher Automatismus ist dringend nötig. Denn die Regierung von Friedrich Merz plant keinen steuerlichen Ausgleich der Inflation – was zuvor 11 Jahre hintereinander immer gelang. Dazu Martin Hagen: „Eine erfolgreiche Politik für mehr Wirtschaftswachstum setzt neben einer Priorisierung bei den Staatsausgaben umfassende Entlastungen bei Steuern und Abgaben voraus. Wir wollen die kalte Progression dauerhaft bekämpfen, indem wir die Tarifstufen und den Freibetrag automatisch und gesetzlich verankert an die Inflation koppeln. Durch einen Vier-Stufen-Tarif mit den Tarifstufen 15, 25, 35 und 42 Prozent machen wir die steuerliche Belastung niedriger und transparenter. Leistung muss sich lohnen. Unser Steuersystem ist aktuell eine Wachstumsbremse, Schwarz-Rot verschärft dieses Problem mit zusätzlichen Belastungen noch einmal. Damit schadet die Belastungskoalition aus CDU, CSU und SPD massiv der wirtschaftlichen Zukunft unseres Landes. Mit dem ausbleibenden Ausgleich der kalten Progression gelingt Schwarz-Rot nicht einmal das absolute Minimum, das die Menschen erwarten – was zuvor elf Jahre in Folge gelang. Friedrich Merz schafft sich hiermit ein unrühmliches Erbe als Bundeskanzler.“
Personen
Jannes Hagemann
Thomas Schoop
Meike Schoop
Helmut Bergmann
Ralf Hinze
Gerhard Rosenthal